Informationen für Interessierte aus der Schweiz

Gerne nehmen wir auch Schweizer Patientinnen und Patienten auf.

Sollten Sie als Schweizerin oder Schweizer sich für eine Behandlung bei uns interessieren, so wird es Sie vielleicht freuen, dass in unserem Team derzeit zwei Mitarbeiterinnen beschäftigt sind, welche ebenfalls in der Schweiz leben und dort aufgewachsen sind. Sollten Sie also einmal des Schriftdeutschen müde werden, so werden Sie trotzdem sehr gut verstanden!

Aus unseren Behandlungszimmern blicken wir täglich über den See Richtung Kreuzlingen. Für mich erscheint im Städteverbund Konstanz/ Kreuzlingen die Frage nach der Herkunft ohnehin unnötig, da die existierende politische Grenze nicht verhindert, dass Schweizer und Deutsche beruflich und privat selbstverständlich zwischen den Ländern hin- und herfahren, ohne sich darüber Gedanken zu machen.

Somit unterscheiden wir bei unseren Patienten weder bei Behandlung noch Angeboten nach Versicherungsstatus oder Herkunft.

Sollten Sie sich für eine Beratung oder Behandlung interessieren, bieten wir Ihnen gerne die bei uns üblichen 3 Termine für Ihre Zahngesundheit an:

  1. Termin: Professionelle Zahnreinigung
  2. Termin: Diagnostik und Behandlungsplanung
    • Gemeinsames Erarbeiten eines Behandlungsziels auf Basis Ihrer Wünsche und Beschwerden
    • Diagnostik/ Untersuchung der Zähne, der Muskulatur und Kiefergelenke
    • Röntgen, hochauflösend digital, 2D oder 3D
    • Bissanalyse, Parodontitis-Screening, Fotostatus
  1. Termin: Organisation

Wir erläutern Ihnen Behandlungsplan, Angebot und Zeitplan.

Im Vorfeld einer jeden Behandlung sind somit Behandlungsart, Materialien und Kosten transparent.

Noch ein interessantes Detail:

Unsere rotierenden Präzisionsinstrumente beziehen wir aus einem familiengeführten Betrieb in Appenzell, und auch sonstige Materialien beziehen wir teilweise aus der Schweiz.

Und unser digitales System „Cerec“, mit welchem wir Zähne scannen und wunderschöne Keramikrestaurationen herstellen, wurde ursprünglich von Prof. Dr. Dr. Mörmann an der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Firma Sirona, Bensheim, entwickelt.